Liebe Schachfreunde,
was fĂŒr ein Paukenschlag! Die SchachbĂ€ren Heimersheim sind bundesweit in aller Munde â denn unser kleiner, aber feiner Verein hat es geschafft: Wir wurden offiziell ins Förderprogramm âLandSchach 2030â des Bundesministeriums fĂŒr Digitale Innovation und LĂ€ndliche Kultur aufgenommen!
Mit satten 280.000 Euro wird unser einzigartiges Projekt âKu(h)nst-Schach â KĂŒnstliche Intelligenz auf vier Beinenâ unterstĂŒtzt. Die Idee: Eine speziell trainierte Schachkuh, die mit Hilfe von KI und Leckerlis selbststĂ€ndig Schach spielen kann!
Die tragende Rolle ĂŒbernimmt unsere neue Vereinskuh âGambitaâ, eine hochintelligente Holstein-Dame, die schon in den ersten Tests erstaunliche Fortschritte gemacht hat. Sie erkennt mit ihrer KI-Brille Eröffnungen wie das Damengambit und kann mit ihrer Zunge prĂ€zise auf ein elektronisches Brett tippen â Belohnung: ein ApfelstĂŒck .
Initiator des Projekts ist unser Jugendtrainer Max, der sich von seiner Zeit als Bauernhofpraktikant inspirieren lieĂ. âIch dachte mir: Wenn KĂŒhe Mozart hören, warum sollen sie nicht auch Königsgambit spielen können?â, erklĂ€rt Max mit leuchtenden Augen.
Geplant ist, dass Gambita schon im Herbst in der Rheinhessenliga zum Einsatz kommt â vorausgesetzt, sie bleibt auf dem Brett und frisst nicht die Bauern auf.
Jetzt mitmachen! Wir suchen noch Schachfreunde, die bereit sind, Gambita in Heimpartien zu trainieren. Erfahrung mit Tieren oder KI ist hilfreich â aber keine Pflicht. Hauptsache, ihr bringt Humor mit.
Und hier ist sie, unsere neue HoffnungstrÀgerin: Gambita in Aktion!
Schachweisheit des Tages: âWer die Bauern nicht ehrt, wird von der Kuh mattgesetzt.â
Bleibt kreativ â und denkt immer daran: Nicht alles glauben, was man am 1. April liest!
Eure SchachbÀren Heimersheim